Franz Kafka: Brief an den Vater

“Wer immer sich mit Kafka beschäftigt, greift auf diesen Brief zurück.“ (Marcel Reich-Ranicki)

“Liebster Vater“, so beginnt Kafkas wichtigste und umfassendste autobiographische Äußerung, die der Schlüssel für Kafkas Gesamtwerk sein kann. Es ist der Versuch eines Mannes von ängstlicher Bescheidenheit, ihm und seinem überaus virilen Vater in ihrem gespannten Verhältnis “Leben und Sterben ein wenig leichter“ zu machen.    Auf der Bühne mit-erleben wir Schlüsselsituationen aus Kafkas Kindheit, Jugend und als Erwachsener mit ihrer besonderen Intensität, aber auch mit ihrer grotesken Komik.
Wir tauchen ein in die Bilder-Welt des Prager Dichters, dem der Vater die Reibefläche für das Licht in den endlosen Gängen seines traumhaften Inneren war.

Eine Figurentheaterinszenierung mit Schauspiel und Schattenwurf, Projektionen und Puppen.

Das Stück richtet sich an Jugendliche und Erwachsene.

Maximal 120 Zuschauer

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