Andy Anders

Oder: Warum willst Du nicht mein Freund sein?“

Er ist neu hier, gerade erst eingezogen, die letzten Sachen ausgepackt – und auf geht´s, Freunde finden! Doch wie findet man einen Freund, wenn man neu ist, anders aussieht, etwas anderes ißt?
Überall, wo der kleine Held unserer Geschichte hinkommt, findet er nur Geschöpfe, die vor allem mit sich selbst beschäftigt sind und mit Fremden sowiso nichts zu tun haben wollen. Dabei ist jedes einzelne von ihnen ebenso fremdartig wie er selbst – doch das ist natürlich etwas anderes.
Wird Andy Anders einen Freund finden?

Es bedarf der Neugierde und der Toleranz, sich auf das Frendartige einzulassen und Freundschaften zu schließen. Dabei ist es unerheblich, ob ein anderer aus dem eigenen oder einem anderen Kulturkreis stammt, ob er behindert ist oder nicht, jeder einzelne Mensch ist anders – nur der Grad des Andersseins unterscheidet sich.
Ein Stück über eine Problematik, mit der unsere Kinder und auch wir Erwachsenen immer wieder konfrontiert werden, ein Stück über Freundschaft, Alleinsein und Toleranz und darüber zu sagen: “ich bin ich und genau so bin ich richtig.”

Umgesetzt wurde die Inszenierung mit Hand- und Stabpuppen sowie Schattenspiel.

Mindestbühnenmaße 2 x 2 Meter in einem verdunkelbaren Raum.

Maximal 120 Zuschauer ab 4 Jahren

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